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John Diaz
John Diaz

Beck-depressions-inventar Fragebogen



Das Beck-Depressions-Inventar (BDI) ist ein psychologisches Testverfahren, das die Schwere depressiver Symptomatik im klinischen Bereich erfasst. Dabei soll nicht die Depression an sich, sondern lediglich der Schweregrad der Depression erfasst werden.[1] Als Screeningverfahren in der Allgemeinbevölkerung sollte das Verfahren nicht eingesetzt werden, weil eine entsprechende repräsentative Stichprobe fehlt.[2] Laut S3-Leitlinie für Unipolare Depression werden als Screening stattdessen folgende Fragebögen empfohlen: WHO-5-Fragebogen zum Wohlbefinden, Gesundheitsfragebogen für Patienten (Kurzform PHQ-D) sowie die Allgemeine Depressionsskala (ADS). Eine weitere Möglichkeit der schnellen Erfassung ist der Zwei-Fragen-Test.[3] Das BDI und BDI-II werden aber zur Verlaufsdiagnostik empfohlen.[3]




Beck-depressions-inventar Fragebogen


Download: https://www.google.com/url?q=https%3A%2F%2Fjinyurl.com%2F2u0Is4&sa=D&sntz=1&usg=AOvVaw0GQdkRLmM3RDvln_rrL6RY



Zusammenfassung.Theoretischer Hintergrund: Metakognitionen wird für das Verständnis verschiedener psychischer Störungen eine wichtige Rolle beigemessen. So kann z.B. übermäßiges Sorgen durch Metakognitionen ausgelöst und aufrechterhalten werden. Fragestellung: Ziel dieser Arbeit war die systematische psychometrische Untersuchung der deutschen Kurzform des Metacognition Questionnaire (MKF-30). Methode: Mittels einer Teilstichprobe (N = 1168) wurde explorativ die Faktorenstruktur des MKF-30 ermittelt. Die ermittelte 5-Faktorenstruktur wurde anschließend konfirmiert (Teilstichprobe 2: N = 1155). Zur Konstruktvalidierung wurden Angst- sowie ein Depressionsfragebogen eingesetzt. Ergebnisse: Es ließen sich die fünf Faktoren des englischen Originals replizieren und konfirmieren. Die Analysen der Itemkennwerte sowie der konvergenten Validität lieferten insgesamt gute Ergebnisse. Schlussfolgerungen: Der MKF-30 kann vorläufig als ein reliables, valides und ökonomisches Instrument zur Erfassung von Metakognitionen angesehen werden.


Allgemeine Informationen über den Test Bei der SOC-29 handelt es sich um einen aus 29 Items bestehenden Selbstbeurteilungsfragebogen zur Erfassung der Ausprägung des Kohärenzgefühls, das auf dem Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky basiert. Das Kohärenzgefühl stellt nach Antonovsky (1987) eine Grundorientierung des Menschen dar, welche aus drei Komponenten besteht: erstens aus der Verstehbarkeit, die das Ausmaß bezeichnet, in dem Reize oder Ereignisse als strukturiert, geordnet oder vorhersehbar wahrgenommen werden. Zweitens aus der Handhabbarkeit, die sich auf das Ausmaß bezieht, in dem eine Person geeignete personale und soziale Ressourcen wahrnimmt, um interne und externe Anforderungen bewältigen zu können. Drittens aus der Sinnhaftigkeit, die schließlich das Ausmaß meint, in dem eine Person ihr Leben als sinnvoll empfindet.


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